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SOLARWATT



SOLARWATT meldet steigende Nachfrage und erfolgreichstes Quartal der Firmengeschichte

Dresden (ots|wro) - SOLARWATT, führender deutscher Hersteller von Photovoltaiksystemen, hat das erste Quartal mit dem stärksten Ergebnis der Firmengeschichte abgeschlossen. Von Januar bis März 2020 steigerte das Dresdner Unternehmen seinen Umsatz um 60 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Auch der Auftragseingang erhöhte sich im ersten Jahresviertel um mehr als 140 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Bei Solarmodulen wurde der im zweistelligen Bereich liegende Marktanteil weiter ausgebaut.

Über SOLARWATT:

Die 1993 gegründete und weltweit tätige SOLARWATT GmbH mit Sitz in Dresden ist der führende deutsche Hersteller von Photovol-
taiksystemen. Das Unternehmen ist euro-
päischer Marktführer bei Glas-Glas-Solarmo-
dulen und gehört zu den größten Anbietern von Stromspeichern. Seit nunmehr 25 Jahren steht die Marke SOLARWATT für Premium-
qualität aus deutscher Herstellung. Interna-
tionale Global Player wie BMW i, Bosch und E.ON kooperieren mit dem Mittelständler, der weltweit rund 380 Mitarbeiter beschäftigt.

Weitere Informationen: www.solarwatt.de

Lichtblick in Zeiten von Corona

Für SOLARWATT-Geschäftsführer Detlef Neuhaus sind die Zahlen ein positives Signal für den Markt und bringen Stabilität in Zeiten von Corona. "Trotz aller Schwierigkeiten durch die Ausbrei-
tung von Covid-19 konnten wir das erste Quartal deutlich über unseren Erwartungen abschließen - auch dank des großen Einsatzes und der Flexi-
bilität aller Mitarbeiter", erklärt er. "Wir wissen, dass wir uns damit in einer sehr glücklichen Lage befinden und gut für die Zukunft gerüstet sind."

Photovoltaik als gefährdete Zukunftsbranche

Auch wenn die Photovoltaik-Branche durch die Coronakrise bisher nicht übermäßig beeinträch-
tigt ist, wird sie umso mehr vom klimapolitischen Schlingerkurs der Bundesregierung bedroht. Statt diese Industrie als Pfeiler wirtschaftlicher Stabilität zu unterstützen, vertagt die Politik essentielle Entscheidungen und bringt einen ganzen Industriezweig in Bedrängnis. Ein Beispiel dafür ist der 52-Gigawatt-Photovoltaik-Deckel. Aber auch Themen wie das Barometer-Gutachten oder das symmetrische Marktprämienmodell spielen eine Rolle.

"Ich kann nur weiter eindringlich an die Regierung appellieren, dass sie auch in Corona-Zeiten die vereinbarten Maßnahmen zum Klimaschutz nicht auf die lange Bank schiebt. Gerade jetzt wäre es ein wichtiges Signal, eine Branche, die 100.000 Menschen Lohn und Brot verschafft, zu unterstützen. Dazu benötigt es nicht einmal Rettungspakete von der Politik. Einzig die bereits gegebenen Zusagen müssen eingehalten werden", gibt Detlef Neuhaus zu bedenken.

Hohe Nachfrage und Extraschichten in der Produktion

Ein deutlicher Einbruch der Nachfrage aufgrund der Coronakrise zeichnet sich für SOLARWATT in Deutschland aktuell aber nicht ab. Kunden verfolgen weiter ihr Ziel von mehr Energieautarkie und eigenem Strom aus erneuerbaren Energien. In den vergangenen Wochen legte die Produktion in Dresden, Klotzsche deshalb sogar Extraschichten ein, um die hohe Nachfrage bestmöglich zu decken.

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