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ATMOS Aerosol Research



ATMOS Aerosol Research:
Corona-Krise beflügelt die Suche nach der besten Luft

Covid-19-Pandemie bestätigt Forschungsansatz von ATMOS Aerosol Research: Cutting-Edge-Luftgütemessung kombiniert mit Coop Himmelb(l)aus atmender Architektur hilft Atemwegserkrankten.

Analysen zur Entwicklung der Corona-Pandemie zeigen, dass es in Regionen stark verschmutzter Luft häufiger zu schweren Verläufen der Covid-19-Erkran-
kung kommt.
Bild: ATMOS / Coop Himmelb(l)au

Linz (ots|wro) - Analysen zur Entwicklung der Corona-Pandemie zeigen, dass es in Regionen stark verschmutzter Luft häufiger zu schweren Verläufen der Covid-19-Erkran-
kung kommt. ATMOS Aerosol Research er-
forscht seit Jahren die Zusammenhänge von Luftqualität und Gesundheit. Mit prä-
zisen Luftgütedaten schafft das Unterneh-
men Entscheidungsgrundlagen für ökolo-
gisch verantwortungsvolles Handeln in Politik, Verwaltung und Wirtschaft, die entwickelten Produkte und Dienstleis-
tungen machen die erhobenen Daten für Endverbraucher nutzbar. Gemeinsam mit dem weltweit renommierten Architekturbüro Coop Himmelb(l)au arbeitet ATMOS Aerosol Research an der Verwirklichung von so genannten ATMOS Selfness Resorts: fühlende und atmende Orte der Prävention und Rekreation für Menschen, die an den Auswirkungen verschmutzter Atemluft und Atemwegserkrankungen leiden.

Mit präzisen Luftgütedaten schafft das Unternehmen Entscheidungsgrundlagen für ökologisch verantwortungsvolles Handeln in Politik, Verwaltung und Wirtschaft. Bild: ATMOS / Coop Himmelb(l)au

Analysen zur Entwicklung der Corona-Pandemie zeigen, dass es in Regionen stark verschmutzter Luft häufiger zu schweren Verläufen der Covid-19-Erkrankung kommt. ATMOS Aerosol Research erforscht seit Jahren die Zusammenhänge von Luftqualität und Gesundheit. Mit präzisen Luftgütedaten schafft das Unternehmen Entscheidungsgrundlagen für ökologisch verantwortungsvolles Handeln in Politik, Verwaltung und Wirtschaft, die entwickelten Produkte und Dienstleistungen machen die erhobenen Daten für Endverbraucher nutzbar. Gemeinsam mit dem weltweit renommierten Architekturbüro Coop Himmelb(l)au arbeitet ATMOS Aerosol Research an der Verwirklichung von so genannten ATMOS Selfness Resorts: fühlende und atmende Orte der Prävention und Rekreation für Menschen, die an den Auswirkungen verschmutzter Atemluft und Atemwegserkrankungen leiden.

Vom Kampf um das Leben der Tochter
zur holistischen Allianz gegen Atemnot

Gemeinsam mit Wolf D. Prix, CEO & Design Principal von Coop Himmelb(l)au hat Chris Müller vor drei Jahren das Konzept der ATMOS Selfness Resorts präsentiert, die als überdimensionale Inhalations-
maschinen und Rekreationsorte für Menschen mit Atemwegserkrankungen sowie als einschlägige Forschungszentren konzipiert sind. Chris Müller ist selbst Vater einer Tochter, die an einem (noch) unheilbaren Gendefekt leidet: Cystischen Fibrose (CF / Mukoviszidose) lässt Organe verschleimen und befällt vor allem die Lunge. Aus dem Kampf gegen die Erkrankung der Tochter hat sich binnen weniger Monate – und begleitet von einem medizinischen Fachbeirat – eine interdisziplinäre Kraftanstrengung entwickelt, die der weltweit um sich greifenden Atemnot Paroli bieten will. Davon profitieren sollen nicht nur CF-Betroffene und COPD-Erkrankte, auch die geschwächten Lungen von Covid-19-Genesenen werden in den Resorts zu neuer Atemkraft finden. Schließlich stehen die ATMOS Selfness Resorts all jenen zur Verfügung, die sprichwörtliche Ver-
schnaufpausen benötigen und Urlaub in bester
Luft genießen wollen.

Österreich – Mittelmeerraum – China

Teile des ATMOS Selfness Konzepts finden bereits heute in von Coop Himmelb(l)au geplanten Groß-
bauprojekten Anwendung. Etwa beim „Science & Technology Museum“ in Xingtai. Die 7,3-Millionen-Metropole gilt als eine der meistverschmutzten Städte Chinas. Kontinuierliche Forschung an den Schnittstellen von Architektur, Städtebau, Techno-
logie und Medizin führt zu einem umfassenden Know-how, das nun in Lösungen fließt, die auf der ganzen Welt gebraucht werden. Das bestätigt auch Wolf D. Prix im Hinblick auf „fühlende“ Hi-Tech-Gebäude, die die Gesundheit ihrer Besucher*innen fördern.

ATMOS Aerosol Research ist in Oberösterreichs Landeshauptstadt Linz angesiedelt und wird künf
tig in der dortigen „Tabakfabrik“ ein Testareal
betreiben. Das Wiener Wohnbauprojekt „Triiiple“ der SORAVIA-Gruppe wird als erstes größeres Bau-
vorhaben in Österreich mit die Luftdaten-Analyse-Technologie von ATMOS Aerosol Research bestückt. Erwin Soravia hat das Potenzial des ATMOS Selfness Resorts und von ATMOS Aerosol Research früh erkannt und die Entwicklung maß-
geblich unterstützt: „Wir denken global, nachhaltig und wortwörtlich in einem 360-Grad-Ansatz, der bis ins Weltall reicht. Die Aerosol-Forschung komplet-
tiert den holistischen Gesamtansatz, den sowohl ATMOS als auch SORAVIA für sich beanspruchen und den wir künftig auch in unsere Bauprojekte einfließen lassen. Hier wollen wir verstärkt Ver-
antwortung zeigen, um die Ressource Luft zu schützen“, erläutert Erwin Soravia.

Gemeinsam mit SORAVIA verhandelt ATMOS Aerosol Research derzeit mit Grundstücksbesit-
zern im Mittelmeerraum, um die Realisierung der ersten ATMOS Selfness Resorts voranzutreiben. Die Vertragsunterzeichnung soll noch 2020 über die Bühne gehen.

Info: https://www.atmos-resort.com/2020/04/
24/corona-atmosansatz/

.
„Die Corona-Pandemie erhärtet auf erschrec-
kende Weise, dass unser Konzept der Luftresorts zeitrichtig und aktuell ist. Seit drei Jahren arbeiten wir gemeinsam mit Coop Himmelb(l)au und inter-
nationalen Expert*innen an der Analyse und Optimierung der Atemluft in unterschiedlichsten Weltgegenden“, sagt Chris Müller. Der CEO von ATMOS Aerosol Research befürchtet eine töd-
liche Allianz von Feinstaubpartikeln und dem SARS-CoV-2 Virus
. Bereits entzündete Lungen sind weniger resilient, was den schwereren Ver-
lauf von Corona erklären könnte. Andererseits gibt es Hinweise darauf, dass das Virus Fein-
staubpartikel als Transportmittel verwendet.

Verantwortung für nachkommende
Generationen wahrnehmen

Durch die Forschungsergebnisse rund um Covid-19 erhält der Zusammenhang von Luftqualität und Atemwegserkrankungen neue Aufmerksam-
keit. Aktuell betreffen fünf der drei häufigsten Todes­ursachen die Lunge (Lungenkrebs, Lun-
genentzündung und COPD), 91 Prozent der Weltbevölkerung leben laut WHO bereits in schädlicher Luft, eine Stunde Spaziergang entlang der Londoner Oxfordstreet lässt die Entzündungs-
werte in der Lunge steigen, 4,2 Millionen Tote weltweit sind jährlich auf Feinstaub zurückzufüh-
ren. „Die Opferzahlen der Corona-Pandemie kor-
relieren auf erschreckende Weise mit der über-
wiegend menschengemachten Verschmutzung der Luft. Es ist unsere Verantwor­tung, dass nachkommende Generationen nicht an unseren Versäumnissen ersticken“, so Chris Müller.

Bessere Luft durch Satellitenmessungen

Ein Ziel der ATMOS Aerosol Research ist es, Orte gesundheitsfördernder Luft zu finden bzw. ein Echtzeit-Monitoring zu etablieren, das negative und positive Luftgüte-Trends rund um den Erdball verzeichnet. Basis dafür sind die weltweit exaktesten Aerosol-Messungen. Mithilfe von Satelliten, Bodenmessstationen und Sensoren lassen sich kleinste Partikel wie Staub, Sand, Russ etc. in der Luft identifizieren, aber auch Salzwas-
sertröpfchen, die sich positiv auf den menschli-
chen Organismus auswirken. Mit Hilfe der Satel-
litendaten lassen sich auch vergangene Ereignisse rekonstruieren und Trends visualisieren.

ATMOScooter: Mobile Messstation
mit Real-Time Datenerfassung

Jüngstes Kind der ATMOS-Forschung ist der ATMOScooter. Der mit spezifischen Sensoren ausgestattete Elektroroller misst in Echtzeit die Güte der Umgebungsluft und wertet die Daten sofort aus. Der/die Fahrer*in sieht via Leucht-
display, in welcher Luftqualität er/sie sich gerade befindet. Die gesammelten Daten fließen in die ATMOS App, die eigenen Fahrten aufzeichnet. ATMOS Aerosol Research will diese Informationen mit dem globalen Big Picture – Satellitendaten von NASA, ESA und anderen Weltraumbehörden – so-
wie mit Bodenmessstationen und Sensoren an Gebäuden kombinieren. Dadurch entsteht ein umfassendes Bild von Partikeln, Schadstoffen aber auch gesundheitsförderlichen Elementen unserer Luft. Die medizinische Forschung profi-
tiert zudem auch direkt vom ATMOScooter. Jeder mit dem sanft-mobilen Gefährt zurückgelegte Kilometer generiert eine Spende an die Muko
viszidose-Forschung und Direkthilfe
. Nach der Prototypen-Reife soll der ATMOScooter in meh-
reren Städten sowie in den ATMOS Selfness Resorts zum Einsatz kommen.


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